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Mitten in der Altstadt verbindet die Kaufstraße Rathaus und Herderkirche. Fußgänger, Anliegerverkehr und, im Sommer, Pferdekutschen prägen hier das Straßenleben. Kein  Kneipengetümmel.raubt Ihnen die Nachtruhe.
Ähnlich könnte es schon gewesen sein, als auf den Gewölben eines Renaisancegebäudes im Komplex der damaligen Bornmühle  um 1800 “vom Herrn Materialisten Friedrich Martini”  das Haus Nr. 16  neu aufgerichtet wurde.  Von der Höhe des früheren Marktplatzes an der Herderkirche fällt hier das Gelände zum Stadtschloss hin ab.
Hanglage, Kriege und Wirren der Jahrhunderte setzten dem Haus schwer zu.

Im 1. Stock sind drei Zimmer erhalten geblieben, in denen Sie einen Hauch der Wohnatmosphäre dHaus Kaufstr.16er Goethezeit spüren. Das Wohnzimmer mit seinem spätbarocken Stuckrahmen an der Decke hat einen Höhenunterschied von 40 cm(!). Wunderbare alte und  breite Holzdielen, (Schleichen unmöglich) liegen noch in Wohn- und Schlafzimmer aus. Alte Kassettentüren verbinden die Räume.  Rechte Winkel finden sich kaum auf dem Grundriss  und machten das Einrichten zur Herausforderung.
Die Farbgebung erfolgte nach den den Empfehlungen der Denkmalpflege. Neue Sprossen - fenster im historischen Maß bewahren die Gliederung der Fassade und halten  Wärme drinnen und Kälte draußen.

Um einen Kompromiss zwischen Denkmalpflege und Wirtschaftlichkeit bei der Restaurierung des schwer geschädigten Hauses zu finden, entschloss man sich in den 90iger Jahren ein neues Hinterhaus anzubauen. Dieses  sollte dem historischen Flügel Erschließung und Stütze bieten, da das alte Treppenhaus nicht mehr zu retten war. Über diesen neuen, leider etwas phantasielosen, Aufgang  erreichen Sie  “Tirso de Milano”.